Modellbahn

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Update: 06.10.2011

Murphys Gesetz

  • § 1 Der Hersteller der Software macht keine Fehler und hat immer recht!
  • § 2 Fehler in der Software treten grundsätzlich nur beim Anwender auf!
  • § 3 Wurde die Software nach nächtelangen Tests und permanentem Fluchen auf den Programmierer endlich zum Laufen gebracht, erscheint ein Update und behebt die Fehler der alten Version, welche ständig für Frust gesorgt haben.
  • § 4 Sobald das Update erschienen ist, funktioniert die alte Version wieder!
  • § 5 Komplexe Schattenbahnhöfe neigen bei der Steuerung grundsätzlich zu komplexen Fehlern.
  • § 6 Einfache Schattenbahnhöfe neigen bei der Steuerung ebenfalls zu komplexen Fehlern.
  • § 7 Züge entgleisen prinzipiell an der am schlechtesten erreichbaren Stelle.
  • § 8 Je ausgiebiger die Testfahrten waren, desto größer die Neigung der Züge, an den unmöglichsten Stellen zu entgleisen.
  • § 9 Wenn Zuschauer da sind, funktioniert gar nichts!
  • §10 Pannen warten geduldig auf den ungünstigsten Zeitpunkt, um dann erbarmungslos zuzuschlagen.
  • §11 Irgend ein Teil geht bei einer Vorführung immer kaputt: je mehr man aufpasst, desto höher die Wahrscheinlichkeit.
  • §12 Billige Pannen gibt es nicht!
  • §13 Alle Veränderungen an der Software oder Anlage sollten grundsätzlich an einem “Freitag, den 13ten” durchgeführt werden! So ist bei Fehlern schnell die Ursache gefunden!
  • §14 Wird von einer Weiche die Digitaladresse in´s Gleisbild eingetragen, so ist nach dem ersten Test die Grundstellung auf der Anlage stets vertauscht zur Anzeige im Gleisbild.
  • §15 Sollten Sie mit fester Überzeugung anderer Meinung sein, tritt sofort §1 in Kraft!

Text: Copyright © by tokaalex